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Zermatt. No matter what
 

*Zermatt / Matterhorn

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Inmitten 38 4tausender

Entdeckt wurde Zermatt Mitte des 19. Jahrhunderts, im Zeitalter des Hochalpinismus. Fast ein Drittel aller 4000er der Alpen gruppieren sich um das Dorf, das seit der Erstbesteigung des Matterhorns im Jahre 1865 von Bergsteigern aus aller Welt besucht wird. Damals wurde ein Mythos geboren: Zermatt und Matterhorn, diese Namen gingen um die Welt und begründeten den Ort als Mekka der Bergsteiger.

Das ist Zermatt bis zum heutigen Tag geblieben: Mehr als 3000 Alpinisten im Jahr besteigen das Matterhorn, ein Vielfaches mehr die anderen 37 Gipfel. Doch jeder der Gipfel rund um Zermatt hat seine Eigenart, seine Geschichte, seinen Mythos. Lernen Sie auf dieser Seite all unsere Berge kennen!


Der Dom ist ein massiver und beeindruckender Berg in der Mittelachse der Mischabel-Gruppe, zwischen Täschhorn und Lenzspitze gelegen. Er ist der höchste Berg der Schweiz, der ganz auf Schweizer Staatsgebiet liegt und neben dem Mont Blanc und dem Monte Rosa (Dufourspitze, Nordend, Zumstein und Signalkuppe) der dritthöchste Gipfel der Alpen. Er kann auch mit Skiern bestiegen werden. Die erste Skibesteigung fand am 18. Juli 1917 durch den Briten Sir Arnold Lunn mit dem Führer Joseph Knubel, dem Erstbegeher der Eiger-Nordostwand.
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Die Dufourspitze ist der höchstgelegene Gipfel der Schweiz, und einer der neun Hauptgipfel des Monte Rosa-Massivs. Er konkurriert mit dem Dom, dem höchsten, ganz auf Schweizer Landesgebiet gelegenen Berg. 2005 wurde die 150-Jahr-Feier begangen: Bundesrat Joseph Deiss bestieg von der alten Monte Rosa-Hütte aus mit Zermatter Bergführern, Nachfahren der Erstbesteiger, in einer siebenstündigen Tour den Gipfel, und traf dort mit dem italienischen Landwirtschaftsminister Giovanni Alemanno zusammen.
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Das Felikhorn ist ein unscheinbarer 4000er. Es ist südwestlich vom Felikjoch gelegen, das in drei Stunden von der Neuen Monte Rosa-Hütte erreicht werden kann oder in anderthalb Stunden von der CAI-Hütte Rifugio Quintino Sella. Das Felikjoch ist der höchste touristische Übergang der Alpen. Es verbindet das Mattertal mit dem Val de Gressoney oder die Neue Monte Rosa-Hütte mit der Capanna Quintino Sella über den Zwillings- und Felikgletscher. Es ist von allem für jene nützlich, die von der Capanna Sella zum Castor oder Liskamm aufsteigen.
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Vier auf einen Streich, und der Grenzgipfel ist einer davon: Der Grat zur Dufourspitze, dem höchsten Gipfel der Schweiz, weist vier Erhebungen auf: die Schulter, den Grenzgipfel, die Ostspitze und eben die Dufourspitze. Die Erstbesteigung des Grenzgipfels ist also die des Letztgenannten. Die unbedeutenden 4000er auf dem Weg zur Dufourspitze wurden auf Karten und in Führern oft verwechselt.
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Das Hobärghorn ist der dritte 4000er-Gipfel des Nadelgrats, zusammen mit Nadelhorn, Stecknadelhorn, Hohbärghorn und Dirruhorn – in nord-westlicher Richtung der Mischabel-Gruppe, versteckt gelegen zwischen Saas-Fee und Randa.
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Die Lenzspitze gehört zur Mischabelgruppe und ist der entlegendste Gipfel des Nadelgrats, einem Hochgebirgskamm in Nord-Süderstreckung, nördlich des Doms gelegen. Sie ist die vierte Erhebung der Mischabelkette. Hinsichtlich der Form ist die Lenzspitze einer der bekanntesten Gipfel der Alpen – eine formvollendete Pyramide mit scharfen Kanten und steil abfallenden Flächen.
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Der Liskamm (oft auch Lyskamm) befindet sich westlich der Monte Rosa Gruppe. Der Ostgipfel (4‘527 m ü.M.) ist der höchste Punkt des mehreren Kilometer langen Kamms, welcher die beinahe 1000 m hohe eisbedeckte Nordost-Wand krönt. Die Anstiege über die Grate sind lang und gefährlich, da der Grat oft stark überwechtet ist, auch wenn die Anstiege technisch nicht besonders schwierig sind.
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Die Ludwigshöhe ist einer der neun eindeutig als 4000er definierten Gipfel des Monte Rosa-Massivs. Über ihr verläuft die Landesgrenze zwischen Italien, Region Valle d'Aosta und Piemont, und der Schweiz. Zur italienischen Seite, gegen Südost, fällt sie steil ab in Richtung Ghiaccaio delle Piode.
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Das Nadelhorn ist neben dem Stecknadelhorn, dem Hobärghorn und dem Dirruhorn der Hauptgipfel von insgesamt 4 4000ern, die zusammen den Nadelgrat bilden. Sie liegen versteckt, in nord-westlicher Richtung der Mischabel-Gruppe, zwischen Saas Fee und Randa. Ihre Überschreitung gilt als eine der schönsten Gratwanderungen der Alpen. Unterhalb des Gipfels befindet sich ein charakteristisches Felsloch. Das Nadelhorn kann im Winter mit Ski von der Bordierhütte über das Windjoch bestiegen werden.
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Das Nordend ist der zweihöchste Gipfel der Schweiz, Nebengipfel der Dufourspitze und nördlichster 4000er im Monte Rosa-Massiv. Es ist von nördlicher und nordwestlicher Seite von Gletschern umgeben und beeindruckt durch seine wuchtige Erscheinung.
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