„Yuhui, ich bin in Zermatt! Was kann ich tun?“ Die Zeit ist knapp, die Lust auf unvergessliche Erlebnisse und auch die Auswahl sind gross. Sich auf Anhieb zurechtzufinden, kann zeitaufwendig sein. Hier kommt Hilfe.


Anschauen, träumen, inspirieren lassen. Hier ist der schnelle Einstieg nach Zermatt und zum Matterhorn. 

Wo sind die schönsten Aussichtspunkte in Zermatt?

Hier einige Vorschläge zu den Ausflugsbergen und den besten Fotostandorten.

Ich bin zwei Stunden in Zermatt. Was kann ich tun?

Die Standseilbahn bei der Talstation Rothorn führt in wenigen Minuten nach Sunnegga. Die Aussicht auf das Matterhorn ist prächtig. Oder man nimmt die Gondelbahn nach Schwarzsee. Eine weitere Möglichkeit: der Dorfrundgang mit einer Besichtigung des alten Dorfteils.

Ich bin für einen halben Tag in Zermatt. Was kann ich tun?

Wer sich für einen Aussichtspunkt entscheidet, lässt sich mit den Bergbahnen auf über 3'000 m tragen. Im Berggebiet locken kleine Wanderungen. Der Dorfrundgang mit Besichtigung des Matterhorn Museums und des alten Dorfteils zeigt das alte Zermatt. Wer den Bergsteigerfriedhof betrachtet, erfährt von unglücklichen Alpinisten, die in der harten Bergwelt ihr Leben verloren.

Ich bin einen Tag in Zermatt. Was kann ich tun?

Es lohnt sich, Ski- und Snowboard zu fahren. Das ist in Zermatt das ganze Jahr über möglich. Wem das nicht liegt, sind die bequem erreichbaren Aussichtspunkt über 3'000 m eine schöne Alternative. Im Berggebiet locken kleine Wanderungen. Oder man geht auf den Dorfrundgang mit Besichtigung des Matterhorn Museums und des alten Dorfteils. Der Bergsteigerfriedhof wiederum stimmt nachdenklich. Mit einem Helikopterrundflug der Air Zermatt lässt sich der Gipfel des Matterhorns umkreisen. Mutige segeln mit dem Gleitschirm über Zermatt hinweg.

Wo kann ich vom Dorf aus mit den Bergbahnen hochfahren?

Rothorn, Gornergrat oder Matterhorn glacier paradise - das sind die Möglichkeiten, die zur Auswahl stehen.

Muss ich mit einer Bergbahn hochfahren, um das Matterhorn zu sehen?

Es gibt verschiedene Aussichtspunkte im Dorf, die sich für einen Blick auf das Matterhorn anbieten: u.a. die Kirchbrücke, die Brücke zum Steg, Schluhmatten oder Zen Stecken.

Was kann ich bei schlechtem Wetter in Zermatt unternehmen?

Ganz klar: Man geht ins Matterhorn Museum. Dort ist Zermatt und das Matterhorn virtuell zu erleben und man sieht die jahrhunderte lange Entwicklung der Umgebung. Oder man geht auf den Dorfrundgang mit Besichtigung des alten Dorfteils und schaut sich den Bergsteigerfriedhof an. Oder man entscheidet sich für Indoor-Aktivitäten: Billiard, Tischfussball, Kegeln, Kletterwand. Wie wäre es mit einem Kino-Besuch? Und wie sieht es aus mit einem Souvenir-Kauf?

Gibt es im Winter Wandermöglichkeiten?

70 km präparierte Winterwanderwege laden zu ausgedehnten Wanderungen ein. Die Schneeschuhtrails führen in die einsame Winterlandschaft.

Was kann ich mit den Kindern in Zermatt machen?

Erlebnisse für Familien mit Kindern, in der frischen Bergluft - ein Traum. Zum Beispiel bei den Spielplätzen. Oder im Wolli Erlebnispark.