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Die Destination Zermatt-Matterhorn investiert in die Zukunft

07.03.2013

Langfristige Investitionen sichern die Wettbewerbsfähigkeit. Dies ist die Maxime, die in der Strategie 2018 der Destination Zermatt-Matterhorn festgelegt ist. Am Mittwoch, 6. März 2013, haben die wichtigsten Leistungsträger einen entsprechenden Massnahmeplan auf dem Gornergrat unterzeichnet. Im Zentrum der bevorstehenden Massnahmen steht das Wohl der Gäste.


In der Strategie 2018 ist festgesetzt, dass in den nächsten Jahren insgesamt 1,2 Milliarden Schweizer Franken an Investitionen in die Qualität der touristischen Angebote, in die Infrastruktur, neue touristische Erlebnisse sowie Kommunikation eingesetzt werden sollen. Eine entsprechende Charta haben alle im Tourismus von Zermatt-Matterhorn involvierten Gremien unterzeichnet. Diese gross angelegten Investitionen sollen in den nächsten 10 Jahren getätigt werden.

„Grosse und langfristige Investitionen sichern unsere Wettbewerbsfähigkeit“, betont Daniel Luggen, Kurdirektor von Zermatt. Unterzeichner der Strategie-Charta sind die Exponenten der Einwohnergemeinde, der Burgergemeinde, der Matterhorn Gotthardbahn, Zermatt Bergbahnen AG, des Hotelier-Vereins Zermatt, des Gewerbevereins sowie von Zermatt Tourismus. Sie alle stellen sich unisono hinter die Strategie 2018. Im Zentrum steht das Wohl der Gäste. Unter anderem sind die Verbesserung der Attraktivität der Angebote für Sommer und Winter darin festgeschrieben. Es werden aber auch kontinuierlich die Trends beobachtet, um flexibel darauf reagieren zu können.

Doch die besten Massnahmen am Produkt und Informationen nach aussen nützen wenig, wenn nicht auch die Menschen integriert sind. So wird gezielt bei den Einwohnern und Mitarbeitenden im Tourismus angesetzt. Sie werden vermehrt sensibilisiert und informiert, damit das Tourismusbewusstsein langfristig gefördert und damit gefestigt ist. „Die Instrumente dafür sind Kommunikation und Schulung“, sagt Daniel Luggen und verweist auf bereits angelaufene Projekte wie „Zermatt Insider“ und neu das Programm „e-Fitness“ für Leistungsträger.

Zermatt hat für die erfolgreiche dorfinterne Zusammenarbeit schon länger einen Slogan. „Wagaguz“, das heisst: „Wir arbeiten gemeinsam am Gedeihen unseres Zermatt“.
Beispiele der zu realisierenden Projekte
Schneeerlebnis im Winter und das ganze Jahr über: Ausbau der Anfängerparks, Optimierung der Schneeschuhtrails und der Winterwanderwege. Stärkung des Angebotes „Sommerski“. Erweiterte Erschliessung des Matterhorn glacier paradise, Bau von Schlittelbahnen und Fun-Anlagen.

Bergerlebnis im Sommer: Ausbau der Themen- und Wanderwege, mehr Angebote für Familie im Wolli-Park am Leisee sowie am Riffelberg. Bau eines Fun-Trails im Gebiet Rothorn-Gornergrat. Fussgängerbrücke über den Findelnbach oberhalb Winkelmatten. Bikeweg Visp-Zermatt.

Ausflugserlebnis:
Ausbau der Peaks am Gornergrat und Matterhorn glacier paradise. Stellarium und Observatorium auf dem Gornergrat. Kulturelles Erbe: Das Dorf- und Landschaftsbild bleibt geschützt. Die Nutzung erfolgt nach dem Prinzip der Nachhaltigkeit.

Sport und Events:
Die bestehenden Sportanlagen werden für die In- und Outdoor-Nutzung bereitgestellt. Ein Veranstaltungszentrum für mittelgrosse Events wird bereit gesellt. Das Heliski-Angebot wird gefestigt und gesichert. Das Langlaufangebot in Täsch/Randa wird weiter entwickelt, der Golfplatz Matterhorn wird auf 18 Loch ausgebaut. Die Gründung des „Vereins Alpine Weltcuprennen“ wird vorangetrieben.

Infrastruktur: Die Hotellerie und Parahotellerie baut ihr Angebot aus und spezialisiert sich auf verschiedene Unterkunftsformen.

Markus Hasler, CEO der Zermatt Bergbahnen AG erklärt die spektakuläre Sprungpassage, die über die Gornergratbahn-Gallerie realisiert werden könnte.

Besichtigung der Skipistengebiete, wo eine Weltcup-Piste realisiert werden soll.

Zermatt Tourismus | Tel +41 27 966 81 00 | info@zermatt.ch