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Zermatt Festival: Christian Zacharias, ein Ausnahmemusiker in Zermatt

13.08.2013

Klassische Musik, weit „ab vom Schuss“, eine grossartige Kulisse und eine freundliche Atmosphäre: Das ist es, was die Zermatt-Gäste schätzen, wenn sie ans Zermatt Festival kommen. Es findet vom 30. August bis zum 15. September statt.

Die Musiker schätzen es, in Zermatt, weit weg von den Asphalt-Städten aufzutreten. „Ich schätze die Abgeschiedenheit, die Möglichkeit, sich ganz und gar auf die Musik zu konzentrieren“, sagt der Pianist und Dirigent Christian Zacharias, der am Eröffnungskonzert vom 30. August das Orchestra della Svizzera Italiana leitet und selber am Flügel sitzt. Zu hören sind Werke von Ludwig van Beethoven und Robert Schumann.

Die Abgeschiedenheit als Plus
An Zermatt schätzt der bei London lebende Christian Zacharias nebst „der grossartigen Kulisse des Matterhorns“ die Abgeschiedenheit, „das vollständige Ab-der-Welt-sein“, wie er sagt. Das sei das grosse Plus von Zermatt, keine Ablenkung, keine Zerstreuung. „Das erlaubt es, sich ganz auf die Musik zu konzentrieren“, sagt Christian Zacharias; für einen Musiker sei das sehr wichtig. Der Ausnahmemusiker kommt deshalb auch ausserhalb des Zermatt Festivals regelmässig ins Matterhorndorf. Zudem ist er ein begeisterter Berggänger. Am Zermatt Festival schätzt er, „dass es hier ausschliesslich um die Musik geht“, kein Glamour, kein Showbiz. „Das Festival hat es geschafft, auf dem Boden zu bleiben und das gefällt mir“. Anfängliche Bedenken, die traditionellen Konzertorte des Festivals, die St. Mauritius Pfarrkirche, die English Church oder gar die Riffelalp-Kapelle seien vielleicht doch etwas gar klein für Konzerte, haben sich inzwischen zerstreut. „Die Akustik ist gut “, sagt Christian Zacharias, ganz abgesehen vom ganz speziellen Ambiente der Konzertorte.

Zermatt Tourismus | Tel +41 27 966 81 00 | info@zermatt.ch