Die Zermatter Bergriesen sind die höchsten und eindrücklichsten Gipfel der Alpen. Der berühmteste: das Matterhorn. Mit Steigeisen, Seil und Eispickel die Höhen erklimmen. Die Gletscherfelder und den ewigen Schnee der hochalpinen Bergwelt überqueren, das ist unvergleichlich. Und gehört zum Schönsten, was ein Alpinist in seinem Leben unternehmen kann.

Die Welt der 38 Viertausender

Zermatt – Matterhorn zeichnet sich aus durch die Vielzahl und Vielfältigkeit der alpinistischen Möglichkeiten aus. Vom einfachsten 4’000er des Alpenraums bis zur schwierigen Hochtour: Hier erfüllen sich Lebensträume. Sei es am Matterhorn oder an einem der anderen 37 Viertausender, die es umgeben. Dank der modernen Infrastruktur sind einige Ziele als Tagestour erreichbar – früh aufgestanden wird trotzdem. Besonderen Reiz bieten vor allem die Touren, bei denen man in einer der vielen Berghütten übernachtet.

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Alles rund ums Klettern

Neben den grossen, bekannten Hochtouren kann man in Zermatt – Matterhorn auch gemütlichere Tage an der Felswand verbringen. Spektakuläre Aussicht inklusive. Mitten im Dorf oder bei der Fluhalp lassen sich leichtere Touren finden. Am Riffelhorn wurden zahlreiche Mehrseillängenrouten eingerichtet. Manche sind sogar mit Bergschuhen machbar. Diese werden gerne als Vorbereitung für das Matterhorn gemacht. Im Klettergebiet Dossen warten gleich mehrere Wände. Abgesehen vom Sektor «Mischisand» bewegen sich die Routen dieses Klettergebiets hauptsächlich im siebten und achten Schwierigkeitsgrat.

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