Mountainbike

Bike-Tour 4-Seen (Nr. 29)

Von der Station Blauherd aus geht es hinunter zu den vier Bergseen: Stellisee, Grindjisee, Grünsee und Moosjisee. Jeder der vier Seen hat seinen eigenen Charakter.

  • Typ Mountainbike
  • Schwierigkeit leicht
  • Dauer 1,20 h
  • Länge 12 km
  • Aufstieg 227 m
  • Abstieg 554 m
  • Niedrigster Punkt 2129 m
  • Höchster Punkt 2571 m

Beschreibung

Mit den Bergbahnen geht es hoch bis Blauherd. Von dort aus beginnt die schöne 4-Seen-Tour. Nach einer kurzen Abfahrt führt der Weg links weg zum ersten See – dem Stellisee. Hier spiegelt sich das Matterhorn wunderschön im See.

Wer jetzt schon Lust auf einen Kaffee hat, der fährt zur Fluhalp hoch und geniesst von der Terrasse aus die tolle Aussicht auf die umliegenden Berge.

Weiter geht es hinunter zum Grindjisee und zum Grünsee. Im Grünsee spiegelt sich für einmal nicht das Matterhorn, sondern andere wunderschöne Berge.

Zu guter Letzt kommt der Moosjisee an die Reihe. Der Mossjisee hebt sich vor allem farblich von den anderen drei Seen ab. Er ist ein typischer Gletschersee, der mit seinem milchigen Wasser definitiv auffällt. Vom Moosjisee führt der Weg zurück nach Sunnegga.

Blauherd – Stellisee - Fluhalp - Grindjisee - Grünsee - Gant - Moosjisee - Findeln - Sunnegga

 

Unsere Empfehlung:

  • Technisch einwandfreies Bike
  • Helm, Handschuhe und Trailbell
  • Flickzeug und Ersatzschläuche
  • Je nach Witterung passende Kleidung (immer dabei: Regenschutz)
  • Getränk und Verpflegung

Nach einigen flowigen Kilometern Abfahrt erreichst du Findeln, wo du in einem der verschiedenen Bergrestaurants deine verbrannten Kalorien wieder aufladen kannst. Ein kulinarisches Highlight!

 

Zusätzliche Informationen und Empfehlungen im Gäste-Informationscenter am Bahnhofplatz erhältlich.

  • Das Tragen von Handschuhen und Helm ist empfohlen, denn kluge Köpfe schützen sich.
  • Ausschliesslich die markierten Bike-Wege und Strassen benutzen und die Beschilderung befolgen. Bitte Gatter und Weidezäune wieder hinter sich schliessen.
  • Rücksicht nehmen auf Wanderer sowie Pflanzen und Tiere. Wanderer haben grundsätzlich Vortritt.
  • Eigene Fähigkeiten und Kondition gut einschätzen, denn einige Routen führen auf 3‘000 Meter.
  • Das Befahren der verschiedenen Routen erfolgt grundsätzlich auf eigene Verantwortung.