Mountainbike

Bike-Tour Täsch - Täschhütte (Nr. 25)

Die Fahrt auf die Täschalp und weit ins Tal hinein führt von Täsch hoch, das meiste über Bergsträsschen. Das ist technisch einfach zu bewältigen, und es fördert die Kondition.

  • Typ Mountainbike
  • Schwierigkeit schwer
  • Dauer 3,35 h
  • Länge 10,1 km
  • Aufstieg 1269 m
  • Abstieg 4 m
  • Niedrigster Punkt 1450 m
  • Höchster Punkt 2701 m

Beschreibung

Der Shuttlezug der Matterhorn Gotthard Bahn bringt einen nach Täsch. Alternativ kann man auch den Trail (Route 20) nach Täsch fahren. Vom Bahnhof Täsch führt die Route durch das Dorf und schon bald beginnt der Anstieg auf der Teerstrasse. Der grösste Teil der Strasse zur Täschalp hoch schlängelt sich durch den Wald. Vor allem an heissen Sommertagen sind die schattigen Abschnitte sehr willkommen.

Auf der Täschalp gibt es kleine Gädis und eine Kapelle. Die Aussicht auf das Weisshorn auf der gegenüberliegenden Talseite ist grandios. Hier lohnt es sich, eine Pause zu machen.

Weiter führt der Weg, der nun sehr steil wird, zur Täschhütte hoch. Bei diesem Aufstieg sieht man auf die Ebene um den Mellichbach hinunter, was ein weiteres Highlight der Tour ist.

  • Diese Tour ist auch mit dem E-Bike fahrbar.

Täsch - Täschalp (Ottavan) - Täschhütte

Variante 1: Von Zermatt aus entlang der Teerstrasse nach Täsch oder mit dem Shuttle der Matterhorn Gotthard Bahn hin- und zurückfahren.

Unsere Empfehlung:

  • Technisch einwandfreies Bike
  • Helm, Handschuhe und Trailbell
  • Flickzeug und Ersatzschläuche
  • Je nach Witterung passende Kleidung (immer dabei: Regenschutz)
  • Getränk und Verpflegung

Auf der Täschalp gibt es eine Käserei, wo Käse und Ziger gekauft werden kann.

 

Zusätzliche Informationen und Empfehlungen im Gäste-Informationscenter in der Nähe des Bahnhofs in Täsch erhältlich.

  • Das Tragen von Handschuhen und Helm ist empfohlen, denn kluge Köpfe schützen sich.
  • Ausschliesslich die markierten Bike-Wege und Strassen benutzen und die Beschilderung befolgen. Bitte Gatter und Weidezäune wieder hinter sich schliessen.
  • Rücksicht nehmen auf Wanderer sowie Pflanzen und Tiere. Wanderer haben grundsätzlich Vortritt.
  • Eigene Fähigkeiten und Kondition gut einschätzen, denn einige Routen führen auf 3‘000 Meter.
  • Das Befahren der verschiedenen Routen erfolgt grundsätzlich auf eigene Verantwortung.