Winterwandern

Blauherd - Fluhalp

Die Winterwanderung von Blauherd zur Fluhalp (Themenweg "Das Überleben der Tiere im Winter")  ist der richtige Weg, um so richtig Sonne zu tanken.

  • Typ Winterwandern
  • Schwierigkeit leicht
  • Dauer 1,00 h
  • Länge 2,2 km
  • Aufstieg 116 m
  • Abstieg 72 m
  • Niedrigster Punkt 2523 m
  • Höchster Punkt 2612 m

Beschreibung

Es gibt kaum einen Weg in Zermatt, der im Winter mehr der Sonne ausgesetzt ist. Es geht ziemlich konstant auf 2'500 m zuerst dem Weg, dann dem Pfad entlang Richtung Fluhalp. Wer sich ein wenig Zeit nehmen möchte, kann die Ausführungen auf den Informationstafeln lesen. Die Überlebensstrategien von Tieren sind beschrieben, die hier den Winter verbringen. So befindet sich das Murmeltier in der Familienhöhle und verschläft den Winter. Seine Körpertemperatur sinkt auf 5° Celsius und das Herz schlägt noch ganze zehn Mal pro Minute.

  • Geeignet für Kinder ab 4 Jahren
  • Themenweg "Das Überleben der Tiere im Winter"
  • Gämsen am Abhang beim Äsen zu beobachten
Blauherd - Fluhalp (entlang des Themenweges "Das Überleben der Tiere im Winter")

(Ungefähre Wanderzeit für den Rückweg 1 h)

Unsere Empfehlung:
  • Gutes Schuhwerk
  • Allenfalls Wanderstöcke
  • Je nach Witterung warme Winterkleidung
Fotosujet Tipp: Der zugefrorene Stellisee mit dem Matterhorn im Hintergrund.


Zusätzliche Informationen und Empfehlungen im Gäste-Informationscenter am Bahnhofplatz erhältlich.

  • Jede Bergtour sorgfältig planen und den eigenen Konditionen sowie dem Wetter und der Jahreszeit anpassen.
  • Das Wetter kann sich im Gebirge rasch ändern. Daher passende Kleidung und genügend Proviant und Wasser mitnehmen. Bei unsicherem Wetter rechtzeitig umkehren.
  • Dritte über die Tour informieren und wenn möglich nie alleine gehen.
  • Markierte Wege nicht verlassen und sich nicht ohne Bergführer auf Gletscher begeben.
  • Das Begehen der Skipisten ist verboten.
  • Rücksicht nehmen auf andere Wanderer sowie Pflanzen und Tiere.

 

Hinweis: Falls Lawinengefahr besteht, sich informieren, ob der Weg offen ist (Tafeln in der Bergbahnstation, Hinweisschilder).