Bergwanderweg

Wisshornweg

In Zermatt liegt alles vor der Haustür – ganz besonders dieser sehr attraktive Wanderweg. Highlight: die Aussicht auf die Südostwand der Weisshorn-Pyramide.

360° Panorama
  • Typ Bergwanderweg
  • Schwierigkeit schwer
  • Dauer 6,40 h
  • Länge 13,9 km
  • Aufstieg 1326 m
  • Abstieg 1326 m
  • Niedrigster Punkt 1620 m
  • Höchster Punkt 2936 m

Beschreibung

Auf dem teilweise steilen Weg geht es auch durch ein kleines Lärchenwäldchen. Danach, über der Waldgrenze, ist die Aussicht unvergleichlich. Matterhorn-Blick, Weisshorn, Breithorn und ein Adler-Ausblick auf das Dorf Zermatt. Im höchstgelegenen Bereich der Wanderung deutlich zu sehen: die Losung von Gämsen, die hier manchmal ihre Nachtruhe abhalten.

  • im Frühjahr und Herbst Vorsicht: Der Weg kann in Schattenbereichen eisig sein
  • Gämsen und Steinböcke zu beobachten
  • Dauer vom Dorf bis ins Trift ca. 2 h
Zermatt (Bahnhof) - Schweifinen - Wisshorn - Trift - Zermatt (Bahnhof)

(Ungefähre Wanderzeit für die entgegengesetzte Richtung 6 h 20)

Unsere Empfehlung:
  • Gutes Schuhwerk
  • Allenfalls Wanderstöcke
  • Je nach Witterung passende Kleidung (immer dabei: Regenschutz)
Im Gebiet genannt Schweifinen passiert man immer wieder grosse Metallkonstruktionen. Dies  sind Lawinenverbauungen, welche zum Schutz des darunterliegenden Dorfteils dienen. 

 

Zusätzliche Informationen und Empfehlungen im Gäste-Informationscenter am Bahnhofplatz erhältlich.

  • Jede Bergtour sorgfältig planen und den eigenen Konditionen sowie dem Wetter und der Jahreszeit anpassen.
  • Das Wetter kann sich im Gebirge rasch ändern. Daher passende Kleidung und genügend Proviant und Wasser mitnehmen. Bei unsicherem Wetter rechtzeitig umkehren.
  • Dritte über die Tour informieren und wenn möglich nie alleine gehen.
  • Markierte Wege nicht verlassen und sich nicht ohne Bergführer auf Gletscher begeben.
  • Das Begehen der Skipisten ist verboten.
  • Rücksicht nehmen auf andere Wanderer sowie Pflanzen und Tiere.
  • Die Warntafeln beachten, die auf die ständige Gefahr im Flussbett und an den Ufern der Wasserläufe unterhalb von Stauanlagen und Wasserfassungen aufmerksam machen.