Wanderweg

Riffelalpweg

Diese gemütliche Wanderung durch das Lärchen- und Arvenwaldgebiet von Zermatt ist ein Erlebnis für Augen, Ohren und Nase.

  • Typ Wanderweg
  • Schwierigkeit mittel
  • Dauer 1,30 h
  • Länge 4,1 km
  • Aufstieg 35 m
  • Abstieg 581 m
  • Niedrigster Punkt 1667 m
  • Höchster Punkt 2228 m

Beschreibung

Der Weg führt hauptsächlich durch einen typischen Bergwald. Dazwischen ist das Matterhorn und der grüne Buckel des Schafberges zu sehen, wo die Gondeln des Matterhorn Express in die Höhe schweben. Knorrige Arven und kerzengerade in den Himmel ragende Lärche verströmen in der Sonnenwärme einen angenehmen Duft. Weht der Wind, erfüllt das Rauschen der Arven- und Lärchennadeln die Umgebung.

Wer Erholung sucht und seinen Gedanken nachhängen möchte, darf hier in der reinen Luft teilhaben am Berglicht, am Geruch von Waldboden und Harz und am Wispern der Bäume.

  • Wildschutzgebiet. Vielleicht sind Rehe zu sehen.
  • Tannenhäher (Nussrabe) zu beobachten
Riffelalp - Ritti - Moos - Winkelmatten (Kapelle)

(Ungefähre Wanderzeit für die entgegengesetzte Richtung 2 h 10)

Unsere Empfehlung:
  • Gutes Schuhwerk
  • Allenfalls Wanderstöcke
  • Je nach Witterung passende Kleidung (immer dabei: Regenschutz)
Auf der Riffelalp finden Sie das höchstgelegene Tram Europas. Der Weg führ durch Arven- und Lärchenwald – atmen Sie einmal bewusst den Duft der Wälder ein.

 

Zusätzliche Informationen und Empfehlungen im Gäste-Informationscenter am Bahnhofplatz erhältlich.

  • Jede Bergtour sorgfältig planen und den eigenen Konditionen sowie dem Wetter und der Jahreszeit anpassen.
  • Das Wetter kann sich im Gebirge rasch ändern. Daher passende Kleidung und genügend Proviant und Wasser mitnehmen. Bei unsicherem Wetter rechtzeitig umkehren.
  • Dritte über die Tour informieren und wenn möglich nie alleine gehen.
  • Markierte Wege nicht verlassen und sich nicht ohne Bergführer auf Gletscher begeben.
  • Das Begehen der Skipisten ist verboten.
  • Rücksicht nehmen auf andere Wanderer sowie Pflanzen und Tiere.
  • Die Warntafeln beachten, die auf die ständige Gefahr im Flussbett und an den Ufern der Wasserläufe unterhalb von Stauanlagen und Wasserfassungen aufmerksam machen.