Bergwanderweg

Arigscheis

Die Wanderung in den Wäldern oberhalb von Täsch ist zwar steil. Aber die Wahrscheinlichkeit ist hoch, dass sich hier Wild beobachten lässt. Vielleicht sogar ein Adler?

  • Typ Bergwanderweg
  • Schwierigkeit schwer
  • Dauer 4,10 h
  • Länge 9 km
  • Aufstieg 937 m
  • Abstieg 937 m
  • Niedrigster Punkt 1423 m
  • Höchster Punkt 2249 m

Beschreibung

"Arigscheis" deutet darauf hin, dass in diesem Gebiet Adler gesichtet wurden. "Ari" bedeutet in der lokalen Sprache Adler. Und Arigscheis weist auf eine Anflugstelle, einen Adlerhorst oder Lagerplatz von Adlern hin. Bei dieser Wanderung führt der Weg am Fusse des Mettelhorns und des Aeschhorns durch.

  • Metallleiter mit Halteseilen im Gelände (braucht gewisse Schwindelfreiheit)
  • Täschhorn und Dom aus ungewohnter Perspektive
  • Wild (Gämsen, im unteren Bereich evtl. Rehe)
Täsch (Bahnhof) - Arigscheis - Schalenäbi - Schali - Täsch (Bahnhof)

(Ungefähre Wanderzeit für die entgegengesetzte Richtung 4 h 10)

Unsere Empfehlung:
  • Gutes Schuhwerk
  • Allenfalls Wanderstöcke
  • Je nach Witterung passende Kleidung (immer dabei: Regenschutz)
Am Ziel angekommen findet man ein Gipfelkreuz und eine kleine Hütte vor. Von diesem Punkt aus haben Sie einen tollen Ausblick ins Tal und auf die gegenüberliegende Gebirgsgruppe.

 

Zusätzliche Informationen und Empfehlungen im Gäste-Informationscenter in der Nähe des Bahnhofs in Täsch erhältlich.

  • Jede Bergtour sorgfältig planen und den eigenen Konditionen sowie dem Wetter und der Jahreszeit anpassen.
  • Das Wetter kann sich im Gebirge rasch ändern. Daher passende Kleidung und genügend Proviant und Wasser mitnehmen. Bei unsicherem Wetter rechtzeitig umkehren.
  • Dritte über die Tour informieren und wenn möglich nie alleine gehen.
  • Markierte Wege nicht verlassen und sich nicht ohne Bergführer auf Gletscher begeben.
  • Das Begehen der Skipisten ist verboten.
  • Rücksicht nehmen auf andere Wanderer sowie Pflanzen und Tiere.
  • Die Warntafeln beachten, die auf die ständige Gefahr im Flussbett und an den Ufern der Wasserläufe unterhalb von Stauanlagen und Wasserfassungen aufmerksam machen.
  • Achtung Bahnübergang.