Mountainbike

Bike-Tour Stafel - Schönbielhütte (Nr. 26)

Die Schönbielhütte ist ein beliebter Ausganspunkt für diverse Bergtouren in der Umgebung. Sie ist aber nicht nur zu Fuss gut zu erreichen, sondern auch mit dem Bike. Der Blick von der Hütte auf die Matterhorn-Nordwand ist überwältigend.

  • Typ Mountainbike
  • Schwierigkeit schwer
  • Dauer 1,40 h
  • Länge 6,3 km
  • Aufstieg 518 m
  • Abstieg 22 m
  • Niedrigster Punkt 2199 m
  • Höchster Punkt 2694 m

Beschreibung

Ab Stafelalp führt eine Kiesstrasse zu einem Kraftwerk. Die Strasse führt links daran vorbei und mündet schon bald in einem schmalen Trail. Auch die Landschaft verändert sich: die Bäume weichen einer verlassenen Landschaft. Auf der Moräne des Zmutt-Gletschers führt der Bikeweg bis unter die Schönbielhütte. Dieser Streckenabschnitt ist eher steil, aber fahrbar, wenn man etwas geübt ist. Schon bald steht man dann vor dem letzten Abschnitt des Weges. Dieser ist so steil, dass man sein Bike noch bis zur Hütte hochtragen muss. Die Abfahrt nach der Pause lohnt sich aber allemal.

Es gibt zwei Möglichkeiten, um zum Stafel zu kommen: Entweder man fährt vom Dorf oder ab Furi nach Stafel oder man nimmt den Matterhorn-Express bis Schwarzsee und fährt die Kiesstrasse hinunter bis zur Stafelalp.

  • Diese Tour ist auch mit dem E-Bike fahrbar

Stafel - Schönbielhütte

Variante 1: Zermatt - Furi - Stafelalp - Schönbielhütte
Variante 2: Schwarzsee - Stafelalp -Schönbielhütte

Unsere Empfehlung:

  • Technisch einwandfreies Bike
  • Helm, Handschuhe und Trailbell
  • Flickzeug und Ersatzschläuche
  • Je nach Witterung passende Kleidung (immer dabei: Regenschutz)
  • Getränk und Verpflegung

Zusätzliche Informationen und Empfehlungen im Gäste-Informationscenter am Bahnhofplatz erhältlich.

  • Das Tragen von Handschuhen und Helm ist empfohlen, denn kluge Köpfe schützen sich.
  • Ausschliesslich die markierten Bike-Wege und Strassen benutzen und die Beschilderung befolgen. Bitte Gatter und Weidezäune wieder hinter sich schliessen.
  • Rücksicht nehmen auf Wanderer sowie Pflanzen und Tiere. Wanderer haben grundsätzlich Vortritt.
  • Eigene Fähigkeiten und Kondition gut einschätzen, denn einige Routen führen auf 3‘000 Meter.
  • Das Befahren der verschiedenen Routen erfolgt grundsätzlich auf eigene Verantwortung.