Mountainbike

Bike-Tour Hohtälli (Nr. 27)

Dieser Trail ist nicht nur etwas für gewöhnliche Biker sondern auch für E-Biker. Man macht zwar die meisten Höhenmeter mit der Bahn, aber wer bis zum höchsten Punkt dieser Tour – dem Hohtälli – will, muss aus eigener Kraft hochfahren.

  • Typ Mountainbike
  • Schwierigkeit S0 leicht
  • Dauer 1,40 h
  • Länge 12,8 km
  • Aufstieg 350 m
  • Abstieg 1613 m
  • Niedrigster Punkt 1867 m
  • Höchster Punkt 3286 m

Beschreibung

Ab Breitboden führt die Kiesstrasse nach Riffelalp und anschliessend nach Furi.

Mit der Gornergrat Bahn werden zuerst die meisten Höhenmeter gemacht. Auf dem Gornergrat angekommen, nimmt man das Strässchen an der Gifthittli-Bergstation und am Gornergratsee vorbei hoch Richtung Hohtälli (im Winter führt hier die Piste durch). Nach fast drei Kilometern hat man beinahe 350 Höhenmeter gemacht und steht dann am Start der Abfahrt: Wo im Winter die Skifahrer die Piste unsicher machen, führt im Sommer dieser Trail Richtung Breitboden.

Ab Breitboden führt die Kiesstrasse nach Riffelalp und anschliessend nach Furi.

Gornergrat - Obere Kelle - Hohtälli - Breitboden - Riffelalp - Furi

Unsere Empfehlung:

  • Technisch einwandfreies Bike
  • Helm, Handschuhe und Trailbell
  • Flickzeug und Ersatzschläuche
  • Je nach Witterung passende Kleidung (immer dabei: Regenschutz)
  • Getränk und Verpflegung

Unbedingt bis zum höchsten Punkt dieser Tour – der Hohtälli Bergstation – rauffahren. Denn hier oben ist alles etwas näher, fassbarer. Wer diesen Punkt erreicht hat, dem bietet sich eine exklusive Aussicht auf die Zermatter Bergriesen. Das gibt Bilder, die man nicht alle Tage sieht.

 

Zusätzliche Informationen und Empfehlungen im Gäste-Informationscenter am Bahnhofplatz erhältlich.

  • Das Tragen von Handschuhen und Helm ist empfohlen, denn kluge Köpfe schützen sich.
  • Ausschliesslich die markierten Bike-Wege und Strassen benutzen und die Beschilderung befolgen. Bitte Gatter und Weidezäune wieder hinter sich schliessen.
  • Rücksicht nehmen auf Wanderer sowie Pflanzen und Tiere. Wanderer haben grundsätzlich Vortritt.
  • Eigene Fähigkeiten und Kondition gut einschätzen, denn einige Routen führen auf 3‘000 Meter.
  • Das Befahren der verschiedenen Routen erfolgt grundsätzlich auf eigene Verantwortung.