Hängebrückenweg Furi

Die Hängebrücke führt in 90 m Höhe über der Gornerschlucht. Der Blick hinunter ins tosende Wasser der Gornera zeigt, wie die Elemente hier mit gewaltigen Kräften wirken.

Beste Jahreszeit

Jan Feb Mrz Apr Mai Jun Jul Aug Sep Okt Nov Dez

Beschreibung

Von Furi aus geht es zuerst durch den Weiler, dann hinauf in die Pionierlandschaft mit Lärchen. Über einem kleinen Bächlein ist ein Holzstegweg angebracht. Es folgen Sträucher, ein kleines Moorgebiet, Felsen und Gesteinsschutt.

Trittgitter führen auf der 100 m langen Stahlseil-Hängebrücke von der einen Talseite auf die andere. Die Überquerung ist gefahrlos. Es braucht aber etwas Mut und eine Prise Schwindelfreiheit. Wer die Brücke geschafft hat, findet sich plötzlich in einem idyllischen Bergwald wieder, mit Lärchen, Arven, Eichhörnchen.

Im Gletschergarten Dossen ist zu sehen, was der Gletscher auf seiner Unterseite normalerweise verbirgt: abgeschliffene Felsplatten, Gletschertöpfe, skurrile Gesteinsformen.

  • Detailprospekt "Erlebniswelt Furi" mit Fakten zum Gletschergarten kostenlos bei Zermatt Tourismus erhältlich, auch online verfügbar
  • Gletschergarten Dossen mit Gletschertöpfen und Infotafeln
  • für Kinder ab 4 Jahren
  • Spielplatz und Grillstellen in der Nähe
  • Hängebrücke im Winter geschlossen
Furi - Hängebrücke - Feuerstelle - Gletschergarten - Furi

(Ungefähre Wanderzeit für die entgegensetzte Richtung 1 h 15)

Unsere Empfehlung:
  • Gutes Schuhwerk
  • Allenfalls Wanderstöcke
  • Je nach Witterung passende Kleidung (immer dabei: Regenschutz)
Die Bergwelt rund um Zermatt mit ihren 38 Viertausendern bietet ein atemberaubendes Panorama und eine einzigartige Fauna und Flora.

Zusätzliche Informationen und Empfehlungen im Gäste-Informationscenter am Bahnhofplatz erhältlich.
  • Jede Bergtour sorgfältig planen und den eigenen Konditionen sowie dem Wetter und der Jahreszeit anpassen.
  • Das Wetter kann sich im Gebirge rasch ändern. Daher passende Kleidung und genügend Proviant und Wasser mitnehmen. Bei unsicherem Wetter rechtzeitig umkehren.
  • Dritte über die Tour informieren und wenn möglich nie alleine gehen.
  • Markierte Wege nicht verlassen und sich nicht ohne Bergführer auf Gletscher begeben.
  • Das Begehen der Skipisten ist verboten.
  • Rücksicht nehmen auf andere Wanderer sowie Pflanzen und Tiere.
  • Die Warntafeln beachten, die auf die ständige Gefahr im Flussbett und an den Ufern der Wasserläufe unterhalb von Stauanlagen und Wasserfassungen aufmerksam machen.

Hinweis: Für nicht schwindelfreie Personen gibt es alternativ einen anderen Weg anstatt über die Hängebrücke.

Zermatt ist autofrei. Die Zufahrt für den Privatverkehr ist nur bis Täsch (5 km vor Zermatt) erlaubt. Die Strasse Täsch - Zermatt ist für den öffentlichen Verkehr gesperrt.

Die Weiterreise nach Zermatt erfolgt entweder mit einem privaten Taxianbieter oder mit den Shuttle-Zügen. Die Züge verkehren im 20-Minuten-Takt. Nach rund 12 Minuten endet die Fahrt auf dem Bahnhofplatz in Zermatt.
In Täsch stehen Parkhäuser mit gedeckten und ungedeckten Plätzen zur Verfügung. So z.B. im Matterhorn Terminal oder bei privaten Anbietern.

Weiterreise: siehe Anfahrt.
Mit der Bahn ins Matterhorn-Dorf: 3½ Std. vom Flughafen Zürich oder 4 Std. vom Flughafen Genf. Visp ist jeweils der Umsteigeort auf die Matterhorn Gotthard Bahn. Ab Visp führt die Bahnstrecke durch das Nikolaital, vorbei an kleinen, idyllischen Dörfern bis nach Zermatt.

Zermatt ist ausserdem Anfangs- oder Endpunkt der weltbekannten Glacier Express Panorama-Zugfahrt (St. Moritz / Davos – Zermatt).
Eine Wanderkarte im Massstab 1:25000 ist im Gäste-Informationscenter von Zermatt Tourismus erhältlich. Ebenso Broschüren mit Tipps und Empfehlungen.

Kondition 

Technik 

Erlebnis 

Landschaft 

Schwierigkeit leicht
Länge 2,90 km
Aufstieg 175 m
Abstieg 174 m
Dauer 1,0 h
Niedrigster Punkt 1826 m
Höchster Punkt 1965 m

Startpunkt der Tour:

Furi (1'867 m)

Zielpunkt der Tour:

Furi (1'867 m)

Eigenschaften:

  • aussichtsreich
  • geologische Highlights
  • Geheimtipp
  • Rundtour
  • mit Einkehrmöglichkeit
  • familiengerecht, Kinder
  • botanische Highlights
  • Bergbahnauf-/-abstieg

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