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Nachhaltigkeit


Im Matterhorn-Express von Zermatt nach Trockener Steg fahren Nachhaltigkeitsgondeln in ansprechendem Design. Darin finden Sie Informationen zu den umfassenden Umweltprojekten der Zermatt Bergbahnen.
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Für die Bauherrschaft war – gerade an dieser Lage – die Umweltverträglichkeit, die Energieeffizienz des Projektes und die Behaglichkeit der Gäste von grosser Bedeutung: Aus diesem Grund erhielt das Touristenzentrum das MINERGIE-P®-Zertifikat und ist somit das höchstgelegene Gebäude mit dieser Auszeichnung.
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Die Bergbahnen dienen dazu, Menschen aus der ganzen Welt auf die eine oder andere Weise an der grandiosen Natur Zermatts teilhaben zu lassen. Damit diese Schönheit intakt bleibt und trotzdem ein moderner Bergbahnbetrieb laufen kann, braucht es ein eigentliches Umweltmanagement.
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Der stürmische Ausbau touristischer Infrastrukturen vor einigen Jahrzehnten hinterliess auch in Zermatt seine Altlasten. Daher liess die Zermatt Bergbahnen AG 2002 frühere Schäden und landschaftsstörende Überbleibsel inventarisieren.
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2003 verfasste die Zermatt Bergbahnen AG in Zusammenarbeit mit Wildhütern, Förstern und Biologen ein Wald-/Wildschutzkonzept mit dem Ziel, die Bedingungen für Wald und Wild im Winter zu verbessern.
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Landschaftsschäden entstehen einerseits durch natürliche Einwirkungen, andererseits durch die Nutzung des Geländes. Wenn die zerstörte Pflanzendecke nicht stabilisiert wird, vergrössern sich die Lücken mit zunehmender Erosion.
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Die Wiederbegrünung von beeinträchtigten Flächen in hohen Lagen ist ausgesprochen schwierig. Zum Schutz vor Erosion und zur Verminderung des landschaftlichen Schadens ist sie jedoch an vielen Stellen unerlässlich.
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Sämtliche Bauarbeiten der Zermatt Bergbahnen AG, aber auch Renaturierung- und Begrünungsarbeiten werden von einer naturwissenschaftlich ausgebildeten Fachperson begleitet.
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Wie überlebt eine Weinbergschnecke den Winter? Warum wachsen Arven auf exponierten Felsen? Wie entstand eigentlich das Matterhorn?
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Schon Ende des 18. Jahrhunderts reisten mit Botanisierbüchsen behangene Pflanzenkundler nach Zermatt. Die Schönheit der Pflanzenwelt, aber auch der ausserordentliche Reichtum an botanischen Besonderheiten sprach sich rasch herum.
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