Bergsteiger lieben Zermatt: Ob klettern, Hoch- oder Skitouren, die Berge locken, fordern heraus, lassen den Alltag vergessen – die Erlebnisse sind grenzenlos. Aber warum sind die Zermatter Berge das Schweizer Eldorado für Bergfreunde? Und warum ist die Kompetenz der Zermatter Bergführer legendär?
Botaniker sind sich einig: Die Zermatter Flora ist ein Eldorado für Blumenfreunde. Hier entdeckt man spezielle Blumen und Gräser, die weltweit einzigartig sind. Das Schöne für die Zermatter Gäste: es ist einfach, diese Blumen zu entdecken – dank der Bergbahnen und den 400 km Wanderwegen.
Das Wildgebiet von Zermatt/Täsch/Randa gehört zu den grössten der Schweiz. Darin leben Steinbock, Gämse, Hirsch, Reh, Murmeltier und viele andere Tiere, die die Zermatter Gäste in ihrer Heimat normalerweise nicht zu sehen bekommen. Das Besondere im Zermatter Wildgebiet: Man kann die Tiere sommers wie winters ohne grossen Aufwand beobachten.
Die Zermatter Skilehrer sind Spitze. Das beweist Peter Kronig seit Jahrzehnten. Er hat die Entwicklung von Material und Fahrtechniken hautnah mitbekommen. Manche treue Stammgäste betreut er seit Jahrzehnten. Er kennt die besten Skigebiete der Welt, aber heute fährt er am liebsten bei pefekten Verhältnissen.
Freerider schwärmen: Zermatt bietet die höchstgelegenen und schönsten Schneehänge der Alpen. Zum Herunterjumpen, und das vor herausragendem Bergpanorama. Im Februar steht Zermatt bei der Freeride-Community im Schaufenster. Während einer Woche messen sich die zwei weltbesten Freeride-Teams.
Auf ehemaligen Voralpen, im Dorf Zermatt und dort besonders im Hinterdorf ziehen alte landwirtschaftliche Gebäude im Blockbaustil die Aufmerksamkeit unserer Gäste auf sich. Seit den 60er Jahren vergessen und nur noch selten genutzt, besinnt man sich wieder auf das kulturelle Erbe und führt Stadel, Speicher und Gädini*) der touristischen Nutzung zu. Wir stellen zwei Beispiele vor.
Zermatt, das sind nicht nur Schneesport. Das bedeutet auch gemütliches Shoppen im autofreien und überschaubaren Weltkurort. Entlang der Bahnhofstrasse oder in den Seitengässchen, unweit von gemütlichen Cafés und einladenden Bars. Wo Familien, Sportler und Geniesser nach dem Window-Shopping beschwingt Einkaufstaschen ausgesuchter Marken tragen.
Zermatt, das ist nicht nur Schneesport auf höchstem Niveau. Es ist auch hochstehende Küche in zwei Ländern, am Rande der Pisten dies- und jenseits des Matterhorns. Ein Ausflug in das Reich der italienischen Fleisch- und Gourmetträume des Val d’Aosta.
Zermatt, das sind 365 Tage im Jahr Schneesport. Ab Herbst und im Winter können bis zu drei Viertel der Pistenkilometer beschneit werden. Zermatt hat in diesem Bereich Pionierwissen aufgebaut. Einer der beiden Zermatter Schneimeister heisst Raoul Biner. Er ist ein Urgestein an Zermatter Schnee-Wissens. Besonders wichtig ist seine Arbeit jetzt, im Herbst für die Wintersaison 2012/2013.
Sie ist einer der Höhepunkte am Zermatt Festival (31.8.-16.9.2012): Wenn Mélodie Zhao, die junge Schweizer Pianistin mit chinesischen Wurzeln am 7. September 18 Jahre alt wird, steht ihr die Welt offen - zu Füssen liegt sie ihr bereits. Das Zermatt Festival heisst sie und 82 weitere Musiker willkommen. Ein weiterer Höhepunkt: Die Uraufführung von „Der Bergmensch“ von Daniel Schnyder.