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Wandern und schnuppern am Matterhorn

Paradiesisch für Herrchen und Hund: in der freien Natur wandern, mit Blick aufs Matterhorn. Neu können in Zermatt interessierte Menschen mit dem eigenen Hund wandern und auch erfahrenen, wie ein Rettungshund spielerisch sein Metier lernt.

Zermatt ist Natur pur. Leider kommt es vor, dass Hunde zur Rettung von Wanderern eingesetzt werden müssen. In der hochalpinen Landschaft werden deshalb auch Hunde zusammen mit ihren Besitzern an Kursen für ihre Rettungsarbeit ausgebildet.

Wandern und schnüffeln
Der Kurs für Hund und Herrchen ist ein Schnupperkurs, um zu sehen, wie ein Hund an die Rettungsarbeit herangeführt wird und wie der eigene Hund darauf reagiert. Der Kurs ist also kein Rettungskurs. Interessierte haben so aber auch die Möglichkeit, die Arbeit rund um die Rettungskompetenz der Destination Zermatt Matterhorn kennen zu lernen. Und die Kurse zeigen auf spielerisch Art die mögliche Arbeit eines Suchhundes. Mit wandern, zuschauen, selber ausprobieren. Die Kurse sind geeignet für Gäste und Einheimische mit ihren Hunden, die konditionell fähig sind, zweieinhalb Stunden in den Bergen zu laufen. Die Hunde sollten mindestens ein Jahr alt und nicht älter als 5 bis 7 Jahre sein.

Am ersten Tag trifft man sich zum Beschnuppern, dann geht’s mit der Bergbahn auf Furi mit Wanderung nach Schwarzsee. Die Wanderung dauert rund 2,5 Std. Zwischendurch nimmt man ein Picknick ein, mit Blick aufs Matterhorn. Bei einer ersten Lektion gibt es Einblick ins Leben eines Rettungshundes – beim Zuschauen des ausgebildeten Hundes und beim Ausprobieren mit dem eigenen Hund. Im Berghaus Schwarzsee Zimmerbezug und Vortrag zum Thema Lawinenhunde. Am zweiten Tag geht’s ins richtige Rettungshundetraining.

Kursdaten: 21./22.7., 11./12.8., 1./2.9.2012, jeweils Samstag und Sonntag.

Zermatt Tourismus | Tel +41 27 966 81 00 | info@zermatt.ch