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Zermatt. No matter what
 

*Inmitten 38 4tausender

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Inmitten 38 4tausender

Entdeckt wurde Zermatt Mitte des 19. Jahrhunderts, im Zeitalter des Hochalpinismus. Fast ein Drittel aller 4000er der Alpen gruppieren sich um das Dorf, das seit der Erstbesteigung des Matterhorns im Jahre 1865 von Bergsteigern aus aller Welt besucht wird. Damals wurde ein Mythos geboren: Zermatt und Matterhorn, diese Namen gingen um die Welt und begründeten den Ort als Mekka der Bergsteiger.

Das ist Zermatt bis zum heutigen Tag geblieben: Mehr als 3000 Alpinisten im Jahr besteigen das Matterhorn, ein Vielfaches mehr die anderen 37 Gipfel. Doch jeder der Gipfel rund um Zermatt hat seine Eigenart, seine Geschichte, seinen Mythos. Lernen Sie auf dieser Seite all unsere Berge kennen!


Infolge enormer Spannungen näherte sich vor 100 Millionen Jahren Afrika Europa. Der Ozean zwischen den Kontinenten begann sich zurückzuziehen. 50 Millionen Jahre später beginnen sich grosse Gesteinsgruppen zu verformen und zu falten. Aus den nach oben drängenden Gesteinsmassen entstand das Matterhorn. Es ist das Wahrzeichen der Schweiz, der schönste und meistfotografierte Berg der Welt. Ca. 3'000 Menschen im Jahr versuchen ihn zu bezwingen.
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Das Allalinhorn (oder Allalin) ist einer der leichtesten und meist bestiegenen Viertausender der Alpen, weil die Metro Alpin bis auf fast 3500 m ü.M an den Gipfel heranführt und dieser von der Bergstation in etwa zwei Stunden erreichbar ist. Der Gipfel befindet sich im Mischabelkamm zwischen Saastal und Mattertal und gehört zu der Allalingruppe, zu welcher auch der Alphubel, das Strahlhorn und das Rimpfischhorn gehören. Das Allalinhorn ist eine weisse Kuppe zwischen den beiden Bergsteiger-Metropolen Saas-Fee und Zermatt. Wie von einer Kanzel aus, kann man vom Allalinhorn fast die gesamten Westalpen überblicken.
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Der Alphubel ist ein Gipfel des Mischabel-Massivs. Von der Ostseite, von Saas Fee aus, streckt er sich als gewaltiger, vergletscherter Buckel mit einem langgestreckten Gipfelplateau und sieht aus wie ein Trapez. Von dieser Seite aus ist er leicht zu besteigen, im Frühjahr sogar mit Skiern. Von Westen her präsentiert er sich wie eine Felsmauer, mit zwei signifikanten Graten, die dem Gipfelplateau zustreben. Die Felswand ist bis zu 700m hoch, Rippen und Grate führen steil auf den Gipfel und erfordern weitreichende Kenntnisse des Kletterns.
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Ist Zermatt von 38 oder 29 4000ern umgeben? Am Balmenhorn lernen Sie, dass es nicht so einfach ist, dies zu entscheiden. Der 4167 Meter hohe Gipfel des Balmenhorns liegt auf der italienischen Seite des Monte Rosa Massivs, das neun eindeutig definierte 4000er besitzt. Das Balmenhorn gehört zu der Liste der sogenannten erweiterten 4000er.
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Das Bishorn befindet sich oberhalb von Zinal und bildet zusammen mit den Diablons den Nordrand der Dent-Blanche-Decke. Es befindet sich in unmittelbarer Nähe des Weisshorns und ist zweigipfelig. Vom Westgipfel hat man einen eindrucksvollen Blick auf den Weisshorngrat, dessen Verlängerung das Bishorn darstellt. Die Besteigung von der Cabane de Tracuit über die Nordwestflanke zum Ostgrat zählt zu den leichtesten Viertausenderrouten der Alpen.
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Das Breithorn ist ein mehrgipfliger, stark vergletscherter Bergkamm. Der Westgipfel ist der höchste, jedoch zugleich bergsteigerisch leichteste Gipfel des Breithorns. Gegen Osten reihen sich Mittel- und Ostgipfel, sowie die Breithorn Zwillinge in die Kette ein. Der östlichste Gipfel, welcher das Breithorn abschliesst, ist die Schwarzfluh (Roccia Nera). Über das Breithorn verläuft die Grenze zwischen dem Wallis und der Autonomen Region Aosta und der Alpenhauptkamm, welcher die regionale Wasser- und Wetterscheide darstellt.
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Castor (italienisch: Punta Castore) ist einer der beiden „Zwillinge“ genannten Hochgipfel. Er liegt südöstlich des von Nordnordwesten ähnlich aussehenden, aber kleineren Pollux. Der Castor liegt zwischen dem Breithorn und dem Monte Rosa. Der felsige Gipfel des Castors liegt leicht südlich der Landesgrenze und somit in Italien. Die Zwillinge Castor und Pollux werden durch das Zwillingsjoch (italienisch: Passo di Verra, 3'845 m ü. M.) getrennt.
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Die Dent Blanche ist ein für Alpinisten anspruchsvoller 4000er. Der Berg bildet mit dem Obergabelhorn und dem Zinalrothorn den südlichen Talabschluss des Val de Zinal. Die deutsch-französische Sprachgrenze verläuft hier. Die Dent Blanche ist eine mächtige, weitestgehend eisfreie Pyramide mit vier Graten in alle Himmelrichtungen. Die Dent-Blanche Hütte auf 3507 m ü.M. ist die höchstgelegene SAC-Hütte der Schweiz. Bei dem Aufstieg müssen allein 1700 Höhenmeter überwunden werden.
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Die Dent d'Hérens liegt westlich des Matterhorns und ist mit ihm über einen vier Kilometer langen Grat verbunden. Die Zustiege sind von allen Seiten lang. Der Ostgrat gehört sogar zu den längsten der Alpen. Um einen Blick auf diesen 4000er zu werfen, muss man einen Fussmarsch zurücklegen, denn die Dent d'Hérens liegt sehr versteckt. Sie zeigt sich jedoch auf dem Weg von Zermatt über Zmutt nach Schönbiel.
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Das felsige Dirruhorn ist der letzte Gipfel des Nadelgrats, in nord-westlicher Richtung der Mischabelkette gelegen. Es bildet den abgeschiedenen Endpunkt und wird im Gegensatz zu den anderen vier Gipfeln des Nadelgrats selten bestiegen – unter anderem auch, da in jüngster Zeit der Firn abschmilzt und Steinschlag droht.
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